Amtsblatt Nr. 10/2017 erschienen
Aufhebung der Allgemeinverfügung zur Aufstallungsanordnung

Das Amtsblatt des Landkreises Jerichower Land Nr. 10/2017 ist am 05. April 2017 erschienen. Es enthält als Bekanntmachung des Landkreises die Allgemeinverfügung zur Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung über die Aufstallung von Geflügel vom 14. November 2016. Alle Informationen hierzu können Sie dem beigefügten Amtsblatt entnehmen.

Das Landesverwaltungsamt verfügte gestern, dass die Anordnung der Stallpflicht auch für die Risikogebiete (EU-Vogelrastgebiete und Pufferzonen) im Ermessen der Landkreise liegt und eigenständig über die Stallpflicht entschieden werden kann. Dementsprechend wurde durch das Veterinäramt des Landkreises Jerichower Land eine Risikobewertung vorgenommen und die Stallpflicht für den gesamten Landkreis aufgehoben.


pdfAmtsblatt Nr. 10-11-17 (314.88 kB)

Teilweise Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung über die Aufstallungsanordnung von Geflügel

Die Aufstallungsanordnung für Geflügel zur Vermeidung der Einschleppung oder Verschleppung der Geflügelpest durch Wildvögel vom 14. November 2016 wird für das Gebiet des Landkreises Jerichower Land teilweise aufgehoben. Die von der Aufhebung ausgenommenen Gebiete können der beigefügten Kartenübersicht (Anlage 1) beziehungsweise der Tabelle (Anlage 2) entnommen werden. In den ausgewiesenen Risiko- und Restriktionsgebieten gilt weiterhin die Aufstallungspflicht. Die entsprechende Allgemeinverfügung wird morgen im Amtsblatt veröffentlicht.


pdfAnlage1.pdf (1.16 MB)
pdfAnlage2.pdf (274.37 kB)

Städtepartnerschaft aktiv gestalten

Die Partnerschaft auf kommunaler Ebene wird zwischen St.Jean de le Ruelle und Gommern überwiegend durch den Städtepartnerschaftsverein e.V. getragen. Über eine Delegationsreise der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt in die Region Centre - Val de Loire, an der Frau Renate Götzke und Frau Sylvia Camin teilnahmen, wurde nach Möglichkeiten gesucht, die europäische Zusammenarbeit zu intensivieren.

Der französische Staat bietet die Möglichkeit, einem Jugendlichen einen 8-monatigen Aufenthalt in unserer Partnerstadt und gleichzeitig einem Jugendlichen aus der französischen Region den Aufenthalt in Gommern zu ermöglichen. Der Austausch setzt etwas Kenntnis in der jeweiligen Landessprache voraus.

Die Zeit soll sinnvoll genutzt werden, d.h. es werden Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen angeboten, die in naher Zukunft konkretisiert werden. Wer von den Jugendlichen zwischen 18-20 Jahren noch keine Vorstellung hat, was sie/er nach der Schule machen möchte, sollte sich schnellstmöglich im Rathaus beim Bürgermeister Jens Hünerbein mit einer kurzen schriftlichen formlosen Bewerbung melden.

Der Austausch wird finanziell durch die französische Organisation „CENTRAIDER“ unterstützt, d.h. für die Hin - und Rückreise erhält der/die Jugendliche insgesamt 300€, mindestens 470€ im Monat für die Tätigkeiten vor Ort sowie weitere Gelder für Wohnen und Verkostung. Das Quartier wird gestellt, pro Monat werden zwei Urlaubstage angerechnet. Das Projekt beginnt am 01.September 2017 und endet am 30.April 2018, die Ergebnisse entscheiden über den Fortgang eines weiteren Projektes.

Der Städtepartnerschaftsverein e.V. möchte diese Chance den Jugendlichen einräumen und gleichzeitig damit die Partnerschaft verstärken. Wir würden uns freuen, wenn ihr die Bewerbung bis spätestens 30.04.2017 zum Rathaus schickt. Nach einem Auswahlverfahren wird bis zum 15. Mai entschieden, wer das Austauschjahr im September 2017 beginnen kann.


Pressemittelung Öffnung Grünschnittplätze ab März 2017

Die Grünschnittsammelplätze in der Einheitsgemeinde Stadt Gommern (Magdeburger Straße in Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern - Vehlitz und Loburger Weg in Leitzkau) sind ab dem 01. März 2017 wieder zu den nachfolgend aufgeführten Zeiten geöffnet:

Gommern, Magdeburger Straße
Mittwoch 13.00 – 16.00 Uhr und Sonnabend 09.00 – 12.00 Uhr

Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern - Vehlitz
Dienstag 13.00 – 16.00 Uhr und Freitag 13.00 – 16.00 Uhr

Leitzkau, Loburger Weg
Mittwoch 13.00 – 16.00 Uhr und Sonnabend 09.00 – 12.00 Uhr

Grünschnitt kann außerhalb der vorgenannten Zeiten auch in der Kleinannahmestelle der Abfallwirtschaftsgesellschaft Jerichower Land mbH, Gewerbegebiet Magdeburger Straße, 39291 Ziepel, abgegeben werden.
Zu beachten sind hierbei, die geänderten Öffnungszeiten der Kleinannahmestelle in Ziepel!

Dezember - März
Dienstag – Freitag: 14.30 Uhr - 17.30 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr

April - November
Dienstag – Freitag: 13.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr


Gommern präsentiert sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

gommern auf der gruenen woche in berlin tnAm 24.01.2017 durfte sich die Stadt Gommern am Stand des Landkreises Jerichower Land in Begleitung von Vertretern der Stiftung Dome und Schlösser und des Förderkreises Kultur und Denkmalpflege aus Leitzkau präsentieren. Viel Augenmerk zog unsere Gurkenkönigin Bella auf sich. Ebenfalls sind erstmalig unsere Jommeraner Originale Justav & Justine aufgetreten. Vertreter des Stadtfördervereines „Wir für Gommern“ verteilten unsere Gommeraner Gurken. Mit vielen Besuchern konnte ins Gespräch gekommen werden. Hier wurde insbesondere auf unsere Reiseregion aufmerksam gemacht. Sehr viele Reisebroschüren wurden verteilt und die Reaktionen der Besucher waren durchweg positiv. Interessant war zu erfahren, dass bereits auf Grund unserer Werbung auf der IGW in den vergangenen Jahren einige Touristen unser Gommern bereits besuchten.


Mikrozensus 2017 hat begonnen -
rund 12 000 Haushalte werden befragt

Wie groß ist ein durchschnittlicher Haushalt? Wie ist die Situation alleinerziehender Mütter oder Väter? Wie entwickelt sich die Zahl der Erwerbstätigen, welche Rolle spielen dabei Teilzeitbeschäftigung oder befristete Arbeitsverträge?
Antworten auf solche oder andere Fragen gibt der Mikrozensus, die jährliche repräsentative Haushaltsbefragung in Deutschland.

Seit Jahresbeginn 2017 erhalten Haushalte Sachsen-Anhalts Post vom Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt. Mit diesen Briefen wird der Besuch eines Erhebungsbeauftragten angekündigt. Dieser unterstützt im Auftrag des Statistischen Landesamtes die auch als „kleine Volkszählung“ (Mikrozensus) benannte jährliche Haushaltsbefragung.

Rechtsgrundlage der Erhebung ist das vom Deutschen Bundestag am 07. Dezember 2016 beschlossene Mikrozensusgesetz (BGBl. I S.2826).

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Es handelt sich um eine sog. Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem statistisch-mathematischem Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen „ausgelosten“ Gebäuden wohnen, werden i.d.R. bis zu viermal in fünf aufeinanderfolgenden Jahren befragt. In den Folgejahren wird zur Entlastung der Befragten jeweils ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.
Es werden Daten über die Bevölkerungsstruktur, die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung sowie über Familien, Haushalte und den Arbeitsmarkt erhoben. Integriert in den Mikrozensus ist die Erhebung über den Arbeitsmarkt für alle Mitgliedstaaten der EU.
Die Informationen sind Grundlage für viele gesetzliche und politische Entscheidungen. Der Mikrozensus ist für viele Sachfragen im Bereich Haushalt und Familie die einzige statistische Informationsquelle.

Die Qualität der zu berechnenden Ergebnisse ist entscheidend von der Einhaltung der repräsentativen Auswahl abhängig, deshalb besteht für alle betreffenden Haushalte und Personen nach § 13 des Mikrozensusgesetzes in Verbindung mit § 15 Bundesstatistikgesetz für den überwiegenden Teil der Fragen Auskunftspflicht. Pflicht ist die vollständige und wahrheitsgemäße Beantwortung der Fragen.

Die vom Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt geschulten und zuverlässigen Erhebungsbeauftragten kündigen ihren Besuch bei rund 12 000 Haushalten schriftlich an und können sich durch einen amtlichen Ausweis legitimieren. Sie sind zu strikter Verschwiegenheit und Geheimhaltung verpflichtet. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen nach den gesetzlichen Bestimmungen der Geheimhaltungspflicht und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Sie dienen ausschließlich der Hochrechnung zu Landes- bzw. Regionalergebnissen. Die Auskünfte werden nach Eingang der Unterlagen im Statistischen Landesamt anonymisiert.

Der geringste Zeitaufwand für den ausgewählten Haushalt entsteht, wenn die Fragen gegenüber dem Erhebungsbeauftragten mündlich beantwortet werden.
Der Haushalt kann den Erhebungsbogen auch selbst ausfüllen und direkt an das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt senden oder die Auskünfte telefonisch erteilen.

Das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt bittet alle Haushalte, die im Verlaufe des Jahres 2017 ein Schreiben des Amtes in ihren Briefkästen finden, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten und des Statistischen Landesamtes zu unterstützen.


pdfRechtsgrundlage (232.1 kB)

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Grundinstandsetzung der Klusbrücke Wahlitz 2017

Förderung der Maßnahme nach der Richtlinie über die Gewährung einer Zuwendung zur Förderung der regionalen ländlichen entwicklung in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 im Gebiet des Landes Sachsen-Anhalt (RELE 2014-2020)

klusbruecke wahlitz tnIm Gebiet der Einheitsgemeinde Gommern in der Gemarkung Wahlitz befindet sich die Klusbrücke. Die Klusbrücke ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Die Klusbrücke ist das letzte erhaltene Bauwerk eines der ältesten Handelswege von Magdeburg nach Osten verlaufend und heute Bestandteil des Klusdamm-Radweges der von Magdeburg /Pechau nach Gommern/Wahlitz führt. Die Standsicherheit des Bauwerkes ist nicht mehr gegeben, das bedeutet, dass die Verkehrssicherheit, aber auch die Dauerhaftigkeit des Bestehens der Brücke gefährdet ist. Mit der Grundinstandsetzung wird der Erhalt einer denkmalgeschützten Bausubstanz gesichert, aber auch eine sichere Überfahrung/Übergang für Radfahrer/ Wanderer geschaffen. Die Wegverbindung Magdeburg/Pechau – Gommern/Wahlitz, die weiterführend in das Jerichower Land bzw. in die Region Schönebeck führt, kann mit der Brückensanierung aufrecht erhalten werden. Von Gommern aus erreicht man über Dornburg bzw. Pretzien wieder den Elberadweg.

Das Denkmal „Klusbrücke“ ist für die Stadt Gommern und Region Magdeburg ein einmaliges erhaltenswertes verkehrstechnisches Bauwerk (Naturstein-Wölbungsbrücke bestehend aus zwei steinernen Bögen). Als sehenswertes touristisches Ziel ist es in vielen Karten und Portalen erwähnt.

Die Stadt Gommern hat deshalb einen Antrag auf Zuwendung über die RELE-Richtlinie im April 2016 gestellt. Vorrausgegangen war, dass diese Maßnahme als LEADER-Maßnahme von der Mitgliederversammlung der Leadergruppe „Elbe-Saale“ in deren Prioritätenliste aufgenommen wurde.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 (EPLR) gemäß der Maßnahme „Unterstützung für die lokale Entwicklung LEADER (CLLD)“ unter dem Schwerpunktbereich „Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten“ aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und des Landes Sachsen-Anhalt mit bis zu 75 v.H. der förderfähigen Kosten unterstützt.
Für die Sanierung wurde ein Instandsetzungskonzept erarbeitet, dazu wurden die Obere und Untere Denkmalbehörde beteiligt. Die Genehmigung nach § 14 Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt wurde erteilt.
Erforderliche Arbeiten für die Widerherstellung der Klusbrücke sind z.B. die Erneuerung verformter und zerfallener Bereiche der Brüstungsmauer, eine Mauerwerksinstandsetzung des übrigen Bereiches, der Einbau einer Überschüttung mit einem Rad- und Gehwegbelag und der Bau einer Absturzsicherung (Geländer). Diese Arbeiten erfordern aber auch einige Vorarbeiten, wie das Freilegen und die Einrüstung des Bauwerkes bzw. die Begradigung einiger Abschnitte des hinführenden ländlichen Weges zwischen Wahlitz und der Klusbrücke, da die Baufahrzeuge bis an die Baustelle fahren müssen. Die Ausschreibung ist bereits 2016 erfolgt. Die Arbeiten werden durch die Firma Steinmetzbetrieb Meussling aus Pretzien ab März 2017 bis voraussichtlich zum Sommer 2017 ausgeführt.


Das Integrierte ländliche Entwicklungskonzept (IEK) der Stadt Gommern

Das IEK für das Gebiet der Einheitsgemeinde der Stadt Gommern wurde unter Mitwirkung der Ortschaften und in Zusammenarbeit der Verwaltung mit Vertretern der Fraktionen des Stadtrates als „Lenkungsgruppe“ im Entwurf erarbeitet.
Die Bevölkerung konnte in der Zeit vom 12. Juni 2015 bis 10. Juli 2015 mitwirken. In dieser Zeit lag der Entwurf des IEKs im Bauamt der Stadtverwaltung aus bzw. konnte es auf der Internetseite der Stadt Gommern eingesehen werden. Ebenfalls wurde in der Presse über das IEK informiert.
Auch die Behörden und Träger öffentlicher Belange wurden zur Stellungnahme aufgefordert.
Alle Stellungnahmen aus der öffentlichen Beteiligung wurden vom Planungsbüro ausgewertet und die Anregungen, Ergänzungen, Änderungen in den Entwurf eingearbeitet.
Die erarbeiteten Maßnahmen wurden im Handlungskonzept dargestellt und in einer Tabelle in drei Prioritätsstufen unterteilt aufgeführt. Diese Maßnahmen wurden in der Lenkungsgruppe abgestimmt.
Die so erarbeitete Endfassung wurde dem Stadtrat am 17.12.2015 zur Beschlussfassung vorgelegt. Das IEK wurde einstimmig vom Stadtrat in dieser Sitzung beschlossen.
Es wird in seiner beschlossenen Fassung nun auf der Internetseite der Stadt Gommern eingestellt, außerdem kann es im Bauamt, Platz des Friedens 10, Zimmer 4, eingesehen werden.


pdfIEK Gommern (8.92 MB)

Wintertour in Gommern

Wintertour der Landesgartenschau Burg kommt nach Gommern

laga burg logo mit sloganDie Landesgartenschau Burg 2018 verspricht ein sommerlanges Garten- und Stadtfest in einer einzigartigen Umgebung zu werden. Vom 21. April bis 7. Oktober 2018 wird Burg für 170 Tage wie nie zuvor erblühen. Getreu dem Motto „Gartenschau ist Stadtschau“ verbindet die 4. Landesgartenstadt Sachsen-Anhalts Menschen mit Natur und einer mittelalterlich geprägten Altstadt.
Die vier innerstädtischen Gartenareale – der Goethepark, der Weinberg, die Ihlegärten und der Flickschupark – grenzen unmittelbar an die Altstadt. Für die Landesgartenschau erhalten sie ein neues Gesicht. Auf den Baustellen herrscht mittlerweile rege Betriebsamkeit, sodass sich wöchentlich Fortschritte erkennen lassen. 2018 wird hier dann hochkarätige Gartenbaukultur auf vielfältige kulturelle Höhepunkte sowie hervorragende kulinarische Angebote treffen.
Insgesamt 450.000 Besucher werden zur Landesgartenschau in Burg erwartet. Diese gilt es, von der Stadt und von der gesamten Region zu faszinieren. Zu allererst jedoch wollen wir Sie, die Bürgerinnen und Bürger des Jerichower Landes, für die Gartenausstellung begeistern!
Daher gehen wir, das Team der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH, von Januar bis März 2017 auf Wintertour durch die umliegenden Städte und Gemeinden, um das bevorstehende „Gartenfest“ sowie das Gartenschau-Team vorzustellen. Auch in Gommern wird unsere Tour Halt machen. Wir freuen uns, Sie zu unserer Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen.

Termin: Mittwoch, 25.01.2017, 18.00 Uhr
Ort: Ratssaal im Rathaus 2, Walter-Rathenau-Str. 4, 39245 Gommern


Öffnungszeiten der Grünschnittsammelplätze 2016/17

Die Grünschnittsammelplätze in der Einheitsgemeinde Stadt Gommern (Magdeburger Straße in Gommern, Kompostierungsanlage B 246a Gommern - Vehlitz und Loburger Weg in Leitzkau) sind ab 18. Dezember 2016 geschlossen.
Grünschnitt kann ab dieser Zeit in der Kleinannahmestelle der Abfallwirtschaftsgesellschaft Jerichower Land mbH, Gewerbegebiet Magdeburger Straße, 39291 Ziepel, abgegeben werden. Zu beachten sind hierbei, die Öffnungszeiten der Kleinannahmestelle in Ziepel!

Dezember - März
Dienstag – Freitag: 14.30 Uhr - 17.30 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr


Einführung des Identsystems im Landkreis für Haus- und Biomüllgefäße

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

von Anfang November bis Mitte Dezember führt die AJL mbH im Auftrag des Landkreises ein System zur eindeutigen Identifizierung der Haus- und Biomüllgefäße im Jerichower Land ein. Dazu werden diese Gefäße mit einem so genannten Transponder (Chip) ausgestattet. Jeder Transponder ist mit einer Nummer versehen, die dem Gefäß mit den entsprechenden Daten der Abfallbehörde zugeordnet ist.
Diese Behälternummer wird – wie auch das Datum und die Uhrzeit der Leerung - durch ein spezielles Lesegerät am Entsorgungsfahrzeug während der Leerung erfasst. Im Transponder werden keine personenbezogenen Daten gespeichert, sondern nur die Behältergröße, die Abfallart und der Ort, die Strasse und die Hausnummer.
Sie werden ca. eine Woche vor der Ausrüstung Ihrer Abfallgefäße von der beauftragten Firma angeschrieben, wobei Sie nähere Hinweise zum Ablauf erhalten. Neben dem Termin der Ausrüstung werden Sie auch pro Gefäß einen Aufkleber erhalten, den Sie bitte auf den Deckel des Abfallgefäßes kleben.
Das Ausrüstungsteam scannt die vom Eigentümer auf dem Behälter angebrachten Strichcodeaufkleber, baut den Transponder ein und verknüpft die Daten. Wenn der Transponder sitzt, wird die Tonne mit einem dauerhaften Behälteretikett versehen und kann wieder auf das Grundstück genommen werden.

Den Termin für die Ausrüstung Ihrer Abfallgefäße entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Anlage:


pdfEinführung des Identsystems im Landkreis für Haus- und Biomüllgefäße (48.78 kB)

Radio SAW – Die schönsten Heimatorte aus der Vogelperspektive
Mission: Überflieger – Gommern


20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen

20 sachsen anhalt tag thZum 20. Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen, haben verschiedene Teilnehmer aus der Stadt Gommern, das Jerichower Land im Rahmen des Festumzuges präsentiert. Bei heißen, sommerlichen Temperaturen waren zahlreiche Mitglieder des Heimatvereines Gommern, der Heimatstube Nedlitz sowie der Heimatvereinsgruppe „ Wir in Vehlitz“ zugegen. Neben weiteren Hoheiten des Jerichower Landes führte unsere Gurkenkönigin Bella den Jerichower Land Block an. Für etwas Erfrischung sorgten die Kameraden der Feuerwehr Gommern mit ihre alten Handdruckspritze. Neben dem kühlen Nass für die Teilnehmer, gab es auch für die Zuschauer gelegentlich eine kleine Dusche. Die Mitglieder des GCC machten mit ihrem kleineren Festwagen ordentlich Stimmung und schwuren schon auf die 55. Jubiläumssession ein.


Sirenensignale – Warnung der Bevölkerung

Am 13. September 2016 findet um 11 Uhr ein Probealarm im Landkreis Jerichower Land statt. Mit der Probealarmierung soll die Bevölkerung für das Sirenensignal -Allgemeine Warnung- sensibilisiert werden. Denn nur wer das Signal kennt, kann sich auch im Ernstfall entsprechend verhalten. Für den Probealarm werden alle 131 Sirenen im Landkreis ausgelöst.

Um die Bevölkerung bei großen Schadensereignissen und Gefahrenlagen zu warnen, werden im Landkreis Jerichower Land auch Sirenen eingesetzt. Nachfolgend finden Sie alle wichtigen Informationen über die Sirenensignale und richtige Verhaltensweisen:

„Allgemeine Warnung“ vor einer Gefahrenlage

Sirenensignal: auf- und abschwellender Ton
Dauer: 1 Minute

sirenensignale 1

Nach dem Sirenensignal "Allgemeine Warnung" sollen folgende Hinweise von der Bevölkerung beachtet werden:

  • Ruhe bewahren
  • Gebäude oder Wohnung aufsuchen
  • Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten
  • Nachbarn informieren
  • Radio einschalten (regionale Sender) und die Sicherheits- und Verhaltenshinweise beachten
  • Notrufnummern 112 (Feuerwehr und Rettungsdienst) und 110 (Polizei) nur bei Notfällen benutzen

Während eines Hochwassers gilt in den betroffenen Orten:

  • sofortige Evakuierung aller Personben im Ort
  • höhergelegene Orte bzw. Gebiete aufsuchen

Feueralarm

Sirenensignal: Dauerton zweimal unterbrochen
Dauer: 1 Minute

sirenensignale 2

Dieses Signal dient der Alarmierung der Einsatzkräfte der Feuerwehren.

"Probealarm"

Sirenensignal: Dauerton
Dauer: 15 Sekunden

sirenensignale 3

Dieses Signal dient ausschließlich zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Sirenen und wird im gesamten Landkreis Jerichower Land jede Woche mittwochs um 15 Uhr durchgeführt.


pdfSirenenalarm (123.43 kB)

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